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80% wollen einen Smart Meter

22. Januar 2010 in Allgemein, Forschung

Laut einer Accenture/Forsa Umfrage wollen ca. 80% der befragten Haushalten einen Smart Meter, um Strom zu sparen. Die Verbraucher selbst rechnen dabei mit einer Senkung ihres Energieverbrauchs um 10%. Die Umfrage wurde im Dezember 2009 mit 1000 Haushalten durchgeführt. Sogar 85% wünschten sich eine Anzeige im Haushalt, mit der man ablesen kann, wieviel Strom im Moment verbraucht wird.

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Das Super-Grid in der Nordsee

16. Januar 2010 in Allgemein, Forschung, Investitionen

In der Wirtschaftswoche Online schreiben 

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Akzeptanz der Smart-Meter ist das A-und-O

12. Januar 2010 in Allgemein, Forschung, Investitionen

Die Akzeptanz von Smart-Metern ist das A-und-O für den Erfolg der Smart-Grids, da diese eine wichtige Basisvoraussetzung als primäre Messung für den Energieverbrauch für das Smart Grid darstellen. Beispiele in den USA zeigen, dass eine voreilige oder schlechte Einführung der Smart Meter-Technologie ohne eine adäquate Begleitung der Nutzer durch Aufklärung, Service und PR-Maßnahmen gefährlich sein kann. Das kürzliche Beispiel von Pacific Gas & Electric (PG&E ), die Nord- und Zentralkalifornien versorgen, zeigt, dass hier enorme Gefahren liegen. PG&E hat bereits 4 Millionen Zähler gegen Smart Meter ausgetauscht und wird noch weitere 6 Millionen Zähler in den nächsten 3 Jahre austauschen und hierfür insgesamt 2,2 Mrd. US-Dollar investieren. Vermehrte Beschwerden der Nutzer über ausbleibende Einspareffekte, höhere Strompreise, da die neuen Zähler mit bezahlt werden und signifikant höhere Stromverbräuche, die von den Kunden auf fehlerhafte neue Zähler zurückgeführt werden, untergraben die Akzeptanz der neuen Technologie hierbei teilweise.

Die hohe Zahl der Beschwerden hat inzwischen sogar die Politik auf den Plan gerufen, die teilweise bezweifelt, ob die neue Technologie bereits einsatzfähig ist. In den USA wird hierbei der Vorwurf gegenüber den Utilities immer größer durch die neuen Smart Meter primär die Ablese- und Forderungsmanagementkosten zu Lasten der Verbraucher zu reduzieren, da in den USA eine monatliche Ablesung heute die Regel darstellt. PG&E sah sich bspw. hierdurch bereits gezwungen in mehreren ganzseitigen Anzeigen die Vorteile der Smart Meter für den Verbraucher breit zu platzieren. (Quelle)

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Salzburg ist Modellregion für Smart Grids und Elektromobilität

6. Januar 2010 in Allgemein, Forschung

Am 14. Dezember 2009 wurde Salzburg Modellregion für Smart Grids und Elektromobilität in Österreich. Für die Modellregion werden insgesamt 3,6 Mio. EURO an Fördergelder zur Verfügung gestellt. Hiervon erhält alleine 1,9 Mio. EUR die ElectroDrive Salzburg GmbH, eine Tochter des Salzburger Energieversorgers Salzburg AG. Weitere 1,7 Mio. EUR erhält die Salzburg AG direkt als Förderung als Modellregion für Smart Grids. Bereits seit Anfang 2009 nutzen ca. 300 Salzburger die Möglichkeit Elektrofahrräder, -mountainbikes, -roller und Segways bei ElektroDrive zu leasen. Auf ihren Webseiten informiert die Salzburg AG die Bürger über Smart Grids, die Modellregion, Virtuelle Kraftwerke und Elektromobilität. (Quelle)

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Erstes europäischen Smart Grid Center eröffnet

7. Dezember 2009 in Allgemein, Forschung

Der englische Energyminister, Lord Hunt, hat am 2. Dezember mit dem GE Energy Backnell Hauptquartier das erste europäische Smart Grid Center eröffnet. Das Center eröffnet Besucher einen Einblick in die Techonogien des Smart Grids. Mit 38,6 Mrd. US-Dollar Gesamtumsatz möchte GE eine wichtige Marktposition bei der Einführung von Smart Grids in Europa spielen. (Quelle)

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E-Energy Kongress 2009 sehr erfolgreich

28. November 2009 in Allgemein, Forschung, Tagungen und Veranstaltungen

Der E-Energykongress 2009  des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, der am 26./27.11.2009 in Berlin stattfand war unerwartet erfolgreich, so dass nicht alle Anmeldungen angenommen werden konnten. Im Grußwort des Ministeriums  und im Impulsvortrag von Prof. Henning Kagermann, ehemals Vorstandssprecher der SAP AP, wurde die weltweite Bedeutung von Smart Grids nochmals eindringlich deutlich. Die Resonanz in der Industrie zeigt gleichfalls auf, dass mit der Smart Grid Einführung zeitgleich auch die Hoffnung auf einen maßgeblichen Faktor zur Beendigung der Wirtschaftskrise gesehen wird. Insider gehen davon aus, dass die erforderlichen Investitionen in Smart Grids weltweit die Investitionen in das Internet um Größenordnungen übertreffen werden. Alleine die USA haben öffentliche Gelder in Höhe von 4 Mrd. $ zur Verfügung gestellt, um das Thema voranzutreiben. Hierzu sind weitere 4 Mrd. $ zu rechnen, welche durch Industriepartner eingebracht werden. Angesichts diese Investitionsvolumen sehen die Fördergelder der Bundesregierung zwar nur bescheiden aus. Allerdings hat Deutschland im Bereich der Netzautomatisierung aktuell einen Vorsprung von ca. 3 Jahren, der sich in den Modellregionen für EEnergy bereits heute beobachten läßt:

  • eTelligence
    Intelligenz für Energie, Märkte und Netze
    Projektkoordinator: EWE AG
  • E-DeMa
    Entwicklung und Demonstration dezentral vernetzter Energiesysteme hin zum E-Energy Marktplatz der Zukunft
    Projektkoordinator: RWE Rheinland Westfalen Netz AG
  • MeRegio
    Aufbruch zu Minimum Emission Regions
    Projektkoordinator: EnBW Energie Baden-Württemberg AG
  • Modellstadt Mannheim
    Modellstadt Mannheim in der Metropolregion Rhein-Neckar
    Projektkoordinator: MVV Energie AG
  • RegModHarz
    Regenerative Modellregion Harz
    Projektkoordinator: RegenerativKraftwerk Harz GmbH & Co KG
  • Smart Watts
    Steigerung der Selbstregelfähigkeit des Energiesystems durch die Etablierung eines Internets der Energie
    Projektkoordinator: utilicount GmbH & Co. KG